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Lexikon

Solvency II

EU-Rahmenwerk für die Aufsicht über Versicherungsunternehmen.

Definition

Solvency II regelt die Beaufsichtigung von Versicherern in der EU und ruht auf drei Säulen: quantitative Kapitalanforderungen, qualitative Governance- und Aufsichtsanforderungen sowie Berichts- und Offenlegungspflichten. Die Anforderungen an die Geschäftsorganisation, in Deutschland über die MaGo konkretisiert, umfassen auch den Umgang mit Ausgliederungen. Für IT-Dienstleister ist relevant, dass Versicherer ihre wichtigen Ausgliederungen streng steuern und überwachen müssen. Die IT-Sicherheitsaspekte sind zunehmend mit DORA verzahnt.

was für Dienstleister bedeutet

Für IT-Dienstleister mit Versicherungskunden ist Solvency II der Rahmen, aus dem die Prüfanforderungen stammen. Der Versicherer muss seine Ausgliederungen nachweislich beherrschen und gibt das als Fragebögen und Nachweisforderungen weiter. Diese Anforderungen ähneln stark denen aus MaGo, DORA und dem allgemeinen Auslagerungsmanagement. Wer sie souverän bedient, positioniert sich als belastbarer Partner im Versicherungsmarkt.

Wie kann tendry helfen

Mit Tendry beantworten Sie die aus Solvency II abgeleiteten Anfragen Ihrer Versicherungskunden aus einer geprüften Wissensbasis. Wie Versicherer ihre Dienstleister auf der Buyer-Seite steuern, zeigt unsere Plattform Leno.

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