Sorgfältige Prüfung eines Anbieters vor einer Zusammenarbeit.
Der Begriff Due Diligence (deutsch „gebotene Sorgfalt“) stammt ursprünglich aus dem Transaktionsgeschäft, wird aber längst breit verwendet: immer dann, wenn ein Unternehmen einen Partner gründlich prüft, bevor es sich bindet. Bei der Auswahl von IT-Dienstleistern umfasst sie typischerweise Informationssicherheit, Datenschutz, finanzielle Stabilität, Referenzen und regulatorische Anforderungen. In regulierten Branchen ist eine dokumentierte Due Diligence oft gesetzlich vorgeschrieben, etwa im Rahmen des Auslagerungsmanagements. Sie läuft häufig über Fragebögen, Nachweise und Interviews.
Für Dienstleister ist die Due Diligence die Hürde vor dem Vertrag. Der Kunde will Belege sehen: Zertifikate, Richtlinien, ausgefüllte Fragebögen, manchmal in kurzer Frist. Wer die Nachweise sofort griffbereit hat und sauber liefert, wirkt souverän und beschleunigt den Abschluss. Wer erst intern suchen muss, verzögert den Deal und riskiert, dass der Kunde Zweifel bekommt. Das meiste davon wiederholt sich bei jedem neuen Kunden.
Mit Tendry haben Sie alle Nachweise und Antworten für die Due Diligence an einem Ort, geprüft und aktuell. So liefern Sie auf jede Anfrage sofort und machen aus einer Hürde einen Vertrauensbeweis.