Die Übertragung von Aufgaben an externe Dienstleister, oft streng reguliert.
Von einer Auslagerung (englisch Outsourcing) spricht man, wenn ein Unternehmen Tätigkeiten, die es auch selbst erbringen könnte, dauerhaft an einen Dritten vergibt. In regulierten Branchen wie dem Finanzsektor ist der Begriff eng gefasst und mit Pflichten verbunden: Risikoanalyse, Vertragsvorgaben, laufende Überwachung und Meldung wesentlicher Auslagerungen. Regelwerke wie DORA, VAIT und BAIT bestimmen genau, wie Institute ihre Auslagerungen zu steuern haben. Der IT-Dienstleister wird dabei zum überwachten Auslagerungspartner.
Wer an regulierte Kunden liefert, wird schnell zum Teil ihres Auslagerungsmanagements, und das bringt Pflichten mit sich. Der Kunde muss den Dienstleister prüfen, vertraglich einbinden und laufend überwachen, und gibt diese Anforderungen als Fragebögen, Nachweisforderungen und Audit-Anfragen weiter. Das hört nach Vertragsschluss nicht auf, sondern wiederholt sich regelmäßig. Wer diese Anfragen souverän bedient, ist als Auslagerungspartner im regulierten Umfeld gefragt; wer sie als Last behandelt, verliert Zugang.
Mit Tendry bedienen Sie die wiederkehrenden Anfragen aus dem Auslagerungsmanagement Ihrer Kunden effizient aus geprüftem Wissen. Wie Institute ihre Auslagerungen auf der Buyer-Seite steuern, zeigt unsere Plattform Leno.